Das Wort zum Ostersonntag

Und so begab es sich, dass Judas Ischariot seinen Sektenguru Joshua ben Joseph, der später als Jesus Christus bekannt werden sollte, verriet. Eine von der Nachwelt sehr geschätzte Tat, da sie half den Sektenguru zum Gott erklären zu können. Leider mobbten die restlichen Sektierer Judas in den Selbstmord. Die Römer hingegen waren froh einen Unruhestifter und Putschisten beseitigen zu können. Sie nagelten besagten Deliquenten an eine Querlatte, zogen diese an einem Baum herauf und nagelten zwei Podeste an den Baumstamm, eines zum Stehen und eines zum Sitzen. Das Podest zum Sitzen hing etwas tiefer, so dass der Verurteilte um seine Beine zu entlasten und sich zu setzen, sich an seinen Armen hängen lassen musste, was ihm das Atmen fast unmöglich machte. So verstarb Joshua ben Joseph aka. Jesus nach wenigen Stunden. Keine besonders lange Zeit; die Römer kreuzigten auch öfter Deliquenten auf Zeit, so dass es dem Zufall überlassen wurde, ob sie nach zwei Tagen entweder tot oder frei waren.

Nun hätte die Geschichte mit dem Ableben des Aufrührers zu Ende sein können, so wie es für viele judäische Sektengurus zur damaligen Zeit das Ende war. Nur kamen seine Anhänger auf die pfiffige Idee einen Zombiekult um seine Person zu spinnen, indem sie behaupteten er sei von den Toten auferstanden, sei zum Zombiejuden geworden und per Fahrstuhl zu seinem „Vater“ in den Himmel entrückt worden.

Als der christliche Zombiekult dann im Laufe der Jahrhunderte nach Europa schwappte, wurden die alten Feste zu ehren der heidnischen Götter kurzerhand in christliche „Feste“ umgedeutet. So feiert denn dann die Christenheit am heutigen Wochenende nicht etwa Ableben und Zombiewerdung eines jüdischen Sektenführers, sondern eigentlich die Fruchtbarkeitsgöttin Ostara, nach der auch das Osterfest noch immer benannt ist und an dem man kleine Kinder nach Eiern als Zeichen der Fruchtbarkeit suchen lässt. Wenn das nur auch der Hitlerjunge Ratzinger bzw. Papst Benny der Zuvielte wüsste . . .

HAPPY OSTARA!

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One Response to Das Wort zum Ostersonntag

  1. Ich habe die Herangehensweise zwar nicht so ganz kapiert, kann ja aber noch werden :-). Ich wünsche noch eine schöne Zeit bis Ostern (wenn überhaupt 🙂 und schöne Grüße, Sven Heinicke

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