Zahlen sagen mehr als 114 Suren

Die Religion des Friedens hat es geschafft! Ihre Anhänger haben seit dem 11. September 2001 mehr als 10.000 tödliche Anschläge verübt. Das sind mehr als 4 Anschläge täglich. Allein 2006 brachten sich im Irak 17.000 Schiiten und Sunniten gegenseitig um. Gepriesen sei Allah und seine Religion des Friedens!

Herzlichen Glückwunsch, Liebe Muselmänner! Und hier noch der aktuelle Ticker, damit wir alle über die Friedfertigleit des Islams auf dem Laufenden bleiben:


Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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6 Responses to Zahlen sagen mehr als 114 Suren

  1. k.el. sagt:

    diese seite ist sehr rassistisch und unfair gegenüber den ECHTEN muslimen
    ich will euch sagen diese terroristen die ihre anschläge im namen des islams machen verstehen den islam falsch der islam hat nichts mit anschlägen und töten zu tun im gegenteil sowas ist bei uns verboten! und wenn leute dann einfach verallgemeinern und sagen der islam ist eine religion des terrorismuss ist es falsch ich meine wir sagen zu den christen auch nich terroristen obwohl es im1.weltkrieg und im 2.weltkrieg überwiegen christen am töten teilgenommen haben und obwohl es zur zeit der sklaverei auch überwiegend christen waren die die schwarzen unterdrückt haben und obwohl es im dritten reich auch überwiegen christen waren die die juden behinderte homosexuelle oder kranke getötet haben… also zählt mal diese zahlen zusammen dann kommen sehr wahrscheinlich mehr tote raus als die opfer der „MUSLIMISCHEN“ terroristen.
    und ich sage es noch mal bei uns ist töten verboten und die die einfach unschuldige im namen gottes töten und den islam damit in unrecht und in den dreck ziehen werden ihre gerechte strafe am jüngsten tag noch kriegen!
    ALLAHU AKBAR!

  2. Meinem Vorredner „k.el“ möchte ich widersprechen. Ich finde diese Seite überhaupt nicht rassistisch vielmehr ausgesprochen humanistisch. Das liegt schon daran, dass der Islam keine Rasse ist. Oder doch?

    Aha! Der Islam ist sehr wohl aus eigener Deutung eine Quasi-Rasse, eine edle Kaste, eine höherwertige Klasse bzw. Sorte von Mensch: Nichtmuslime sind sittlich geringerwertig. Als professioneller Jugendarbeiter schreibe ich diesen Satz ein zweites mal, weil er in allen unseren Städten für Probleme im Bereich von Jugendkriminalität und Jugendgewalt sorgt.

    Nichtmuslime sind sittlich geringerwertig.

    In diesem Anspruch liegt eine solch ungeheure Arroganz, dass Innenminister Schäuble seine Diskussionspartner der ‚Islamkonferenz‘ mit diesem Dogma des veritablen islamischen Kastensystems und territorialen Eroberungsanspruch einmal beherzt konfrontieren müsste.

    Nichtmuslime – aber auch säkulare Muslime oder Ex-Muslime – müssen in der ‚kulturellen Moderne‘, die alleine den namen freien Gesellschaft, offene Gesellschaft, gerechte Gesellschaft verdient, auf die Hochnäsigkeit und auf den Dominanzkult des Islams hinweisen. Exponierte säkulare Muslime und vor allem Ex-Muslime werden in allen nichtislamischen Staaten durch radikale Muslime bedroht: Ehsan Jami, Mina Ahadi, Ibn Warraq, Wafa Sultan, die Reihe lässt sich sehr lange fortsetzen.

    Der Muslim und Demokrat Prof. Bassam Tibi warnt vor dem immanenten zerstörerischen Anspruch des Fiqh-Islam (Spruchrecht, Fatwen/Fatawa) sowie Scharia-Islam (Gottes eigenes Gesetz, überlagert moralisch-sittlich jede menschengemachte Ordnung, letztere eigentlich widernatürlich und frevlerisch ist, das Scharia Natur ist und jeder Mensch von Natur aus Muslim).

    Mein Vorredner „k.el“ hat Probleme mit der Wahrheit oder aber mit dem Koran und den Hadithen: Jedenfalls ist töten im Islam nicht verboten sondern geboten, er mag sich eine Koran besorgen, deutsch durch Goldziher, Rudi Paret oder Adel Khoury passabel übersetzt. Auch ist das ‚gottgefällige‘ jedenfalls klassisch-islamische Vom-Leben-zum-Tode-Befördern durch die Herren Scharfrichter in Saudi-Arabien, Iran oder Indonesien durchaus eine Weise des Tötens, hm?

    Auf die europäischen und christlichen Schattenseiten hinzuweisen ist freilich angemessen. Jeder Marsmensch würde sagen, dass Muslime und Nichtmuslime aufeinander treffen wie Wolf und Lamm. Den Baha’i und Kopten Ägyptens, den Zoroastriern im Iran, den Christen im Irak, in der Türkei, in den Golfstaaten sind volle Bürgerrechte nicht zugänglich. Dezidierte Apostaten erleiden den sozialen oder auch physischen Tod.

    Das ist der Rede wert. Dank sei dem Blog atheos,
    mit freundlichen Grüßen

    Jacques Auvergne
    http://jacquesauvergne.wordpress.com/

  3. S.dilmac sagt:

    US-Studie: Mehr als 650.000 Tote im Irak
    11. Okt 2006 15:56, ergänzt 19:47
    Iraker inspizieren ein Autowrack nach einer Bombenexplosion am Mittwoch
    Bild vergrößern
    Iraker inspizieren ein Autowrack nach einer Bombenexplosion am Mittwoch
    Foto: AP
    Seit Beginn des Irakkriegs sind in dem Land hunderttausende Menschen durch Anschläge und Kämpfe gestorben. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Sowohl die USA als auch Irak stritten die Zahlen ab.

    Durch die Folgen des Krieges von 2003 im Irak sind nach einer regierungsunabhängigen Untersuchung fast 655.000 Menschen ums Leben gekommen, rund zweieinhalb Prozent der irakischen Bevölkerung. Die Studie amerikanischer und irakischer Ärzte wurde am Mittwoch vom britischen Medizin-Journal «The Lancet» online veröffentlicht. Sie untermauere eine vor zwei Jahren erschienene Einschätzung derselben Ärztegruppe, wonach es bis zum damaligen Zeitpunkt rund 100.000 zusätzliche Todesfälle seit Kriegsbeginn gegeben habe. Seitdem habe sich die Situation dramatisch entwickelt. Der US-Forscher Gilbert Burnham sprach vom bislang «tödlichsten internationalen Konflikt des 21. Jahrhunderts».

  4. Walter Werner sagt:

    Dieser Artikel kann nur ein Rassistischer Idiot geschrieben haben,und trägt absolut nicht zu einem friedlichen zusammenleben der verschiedenen Kulturen bei.
    Ich Arbeite mit sehr vielen Muslime zusammen, und es sind sehr anständige Leute.
    Es sind ja auch nicht alle Deutsche Nazis

  5. Vacha Polla sagt:

    Nun ja, die Dinge konnen so trivial erscheinen. Danke 😉

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