Mohammed-Karikaturist von Moslem überfallen

Januar 2, 2010

Nachdem es in den letzten Monaten um den islamischen Dschihadismus in Europa etwas still geworden war und nur Meldungen aus Asien und Afrika von der ungebrochenen Mordlust islamischer Eiferer zeugten, schafften es jetzt kurz hintereinander zwei somalische Moslems mit zwei verhinderten Mordanschlägen im Namen des Islam in die Medien. Zum einen der „Detroitbomber“, der beim Versuch ein im Landeanflug auf Detroit befindliches Passagierflugzeug zu sprengen, überwältigt werden konnte und nun ein somalischer Attentäter der mit Messer und Axt in das Haus des dänischen Mohammedkarikaturisten Kurt Westergaard eindringen konnte.

Westergaard konnte in einem „Panikraum“ dem Mordanschlag entgehen. Da er seit den gewalttätigen Moslemprotesten 2005 unter Polizeischutz steht, konnte die vor Ort befindliche Polizei den Angreifer nach kurzer Zeit durch Schüsse in Arme und Beine niederstrecken, nachdem dieser versucht hatte einen Polizisten mit der Axt zu töten.

Islam bedeutet Frieden!

Peace!

Advertisements

Das ist keine Revolte, das ist eine Revolution!

Juni 27, 2009

Schon Ludwig XVI. war klar, dass seine Zeit vorbei war, als er diesen Satz hörte. Den Mullahs ist es hoffentlich auch klar.

Von hier aus wünsche ich der islamischen Diktatur im Iran einen schnellen, schmerzlosen Tod.

Weitere Infos bei Free Iran Now!


Islamkritiker bei YouTube

April 8, 2009

Von atheos empfohlene YouTube-Kanäle:

UnsichtbarerGeist

antiislamismus

hanlonsrazor

last but not least: Pat Condell

Bitte schön!


Frauenrechte statt Sharia – Demonstration am 7. März in Köln

Februar 28, 2009

Unter dem Thema „Frauenrechte statt Scharia!“ rufen verschiedene islamkritische Organisationen zu einer Kundgebung am 7.3.2009 in Köln auf. Die Veranstalter, zu denen der „Zentralrat der Ex-Muslime e.V.“, der „Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.“ und das „Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe“ zählen, rechnen mit 200 Teilnehmern.

Am Versammlungsort, dem Wallrafplatz direkt neben dem Kölner Dom, werden als Redner u.a. die Exil-Iranerin Mina Ahadi, Islamwissenschaftler Hartmut Krauss, Oda Dridi-Dörffel und andere erwartet. Weitere Organisationen wie „Christian Solidarity International“, Aktion 3. Welt Saar u.a. haben Ihre Unterstützung für die Kundgebung, die um 14:00 Uhr beginnen soll, angekündigt.

Die Kernkritik der Veranstalter richtet sich gegen Menschenrechtsverletzungen,
welche „zunehmend durch das Vorrücken der patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams in Deutschland und Europa verursacht werden“.


Das Wort zum Sonntag – Mit „Toleranz“ gegen Freiheit und Demokratie

August 30, 2008

Vor zwei Wochen entdeckte ich einen Kommentar zu einem Artikel über die Mohammedkarikaturen in diesem Blog. Der Kommentar sei hier ersteinmal in voller Länge und unverändert widergegeben:

Anna
xxxx@hotmail.de | xx.xxx.224.31

Es ist Assozial sowas in den medien zu zeigen … ich finde und glaube an Tolleranz die verloren gegangen ist .. auch der Jornalist ***** der diese zeichnung etc. in der öffentlichkeit gestellt hat … hat keine tolleranz .. man hat provoiert wir alle in der EU wissen wie die dänen.. zu den muslimen in dem eigenen land stehen und diese beschmipfen .. und dies dann noch so in einer demütigen zeichnung zu verkörpern … schade das man troz soviel wissen .. so dumm ist ;) Und wenn man dann 150 tote hat fragt man sich warum presse freiheit … schade um die menschen die sterben mussten .. und schade das auch christen diesen motto folgen auge um auge zahn um zahn soweit ich weiß kommt dieser auch in der bibel vor .. in welchem kontexxt man diesen liest ist ja egal .. er steht da … so wie man den quran interpretiert .. ;) schade schade das man nicht einsieht das es inzwischen sehr viele menschen gibt .. die muslime sind .. was man mit dieser demütigen karikatur bewirken wollte .. verstehe ich nicht … wenn man was in den medien stellt .. sollte man das wissen haben das es nich gestattet ist ein bild zu malen von P.M. (der grund … wir beten keine bilder an .. das gemalte verfehlt das Orginale Bild) .. schade das man rassismus … gegen religion empfindet .. man kennt dem spruch ja .. wenn man klatscht dann aber mit beiden händen … wenn man ein fehler macht sollte man sich entschuldigen .. und ich bin mir sicher der andere wird es auch machen .. ) lebt in fireden und lasst aufhören .. glauben und religion schlecht zu machen … es verletzt wenn man sich nicht auskennt .. sollte man nichts interpritieren .. ich hoffe man verletzt uns muslime nicht mehr .. und ich hoffe .. das man auch christen nicht in anderen ländern verletzt .. LERNENE WIR ALLE TOLLERANZ!!!!“

Es beschleicht einen nach dieser Lektüre der Verdacht, dass gewisse Menschen mohammedanischen Glaubens einen sehr eigenwilligen, auf ihre eigenen Interessen ausgerichteten Toleranzbegriff vertreten. Zumal „Toleranz“ vom lateinischen „tolerare“ abgeleitet ist, was soviel wie „erdulden“ oder „ertragen“ bedeutet. Dass mohammedanische Glaubenssätze und Verhaltensvorschriften für Nichtmuslime völlig uninteressant (wenn überhaupt bekannt) sind, scheint „Anna“ völlig auszublenden. Das sie diese „Anmaßung“ der Ungläubigen nicht duldet, zeugt eben von ihrer Intoleranz, auch wenn sie anderes behauptet, da die  Aufgabe des Tolerierens in diesem Fall bei ihr und ihren Glaubensbrüdern und -schwestern liegt.

Doch ein Satz zeigt, welches Anliegen „Anna“ nun tatsächlich antreibt: „Und wenn man dann 150 tote hat fragt man sich warum presse freiheit“. Ja, warum Pressefreiheit, „Anna“? Betrachten wir doch den konkreten Fall Karikaturenrandale. Die gewaltsamen Proteste kamen erst Monate nach der Veröffentlichung von zwölf Mohammedkarikaturen in einer dänischen Provinzzeitung auf. Warum geschah dies nicht schon nach wenigen Tagen? Die Antwort ist so absurd, wie sie traurig ist. Einige dänische Imame unternahmen eine regelrechte Krawallpromotiontour duch die islamische Welt. Dabei mogelten sie noch mehrere „Karikaturen“ in ihre Protestmappe. Darunter das Foto eines Franzosen mit einer Schweinsnase aus Gummi im Gesicht; der Hintergrund dieser „Karikatur“ hatte freilich nichts mit Mohammed und dem Islam zu tun, wie die Krawallimame behaupteten, sondern es handelte sich um einen „Grunzwettbewerb“ bei einem Dorffest. Dieser Umstand blieb den zum „spontanen Krawall“ angestifteten Massen leider unbekannt, da es sich bei den „islamischen Staaten“ allesamt um Diktaturen handelt, in denen es keine freie Presse gibt. Daher ist nicht der Umstand der Pressefreiheit schuld am Tod dieser Menschen, sondern der Umstand der Pressezensur.

Natürlich geht es „Anna“ in ihrem Kommentar weder um Toleranz noch um einen „bedächtigen“ Einsatz der Pressefreiheit, sondern allein um den Anspruch islamisches Recht unter dem Vorwand der Toleranz durchzusetzen. Denn es ist sicher fraglich, ob „Anna“ und ihre mohammedanischen Freunde so „tolerant“ sind, den Buddhisten zuliebe auf Fleisch generell und auf das Opferfest im speziellen zu verzichten . . .


Der Jud‘ ist schuld!

Juni 24, 2008

Wenn man sich als Atheist, so zu sagen als Aussenstehender, mit Religionen und deren Geschichte beschäftigt, wird man gerne als Religiöser belächelt, der sich nicht „outen“ möchte. Doch durch das betrachten religiöser Ideen und deren Werdensgeschichte, lassen sich, auch heute noch, viele politische Vorgänge besser erklären, auch wenn diese vordergründig gar keinen religiösen Hintergrund zu haben scheinen. Das prominenteste Beispiel ist hier der Antisemitismus und sein perfider Bruder, der „Antizionismus“. Doch alles der Reihe nach.

Der europäische Antisemitismus hat seinen Ursprung in der Legende der „Christusmörder“. Für die frühen europäischen Christen stand eines fest: Wenn die Juden es schaffen, den Sohn Gottes am Kreuze sterben zu lassen, dann müssen sie erstens das absolut Böse sein und zum anderen extrem mächtig. So wurde den jüdischen Gemeinden im Mittelalter alles in die Schuhe geschoben, was an Katastrophen und Unglücken gerade gelegen kam: die Pest, Hungersnöte, Kriege, etc. Das die Juden ebenfalls an der Pest starben, Hungerlitten und im Krieg umkamen sind Details, die den überzeugten Antisemiten bis heute nicht in seiner „Argumentation“ stören. Auch Martin Luther, der oftmals als Vater der Glaubensfreiheit dargestellt wird, fabulierte 1543 „Von den Juden und ihren Lügen“. Solch ein, vom Who-is-who der christlichen Vordenker, zementiertes Feindbild taugt natürlich als Sündenbock für so ziemlich alles. Als dann der Geheimdienst des zaristischen Russlands, mit den „Protokolle[n] der Weisen von Zion“ die Legende einer jüdischen Weltverschwörung erfand, stieß dies natürlich auf offene Ohren. „Man hat’s ja schon immer gewusst: Der Jud‘ ist schuld!“ Der rassistische Antisemitismus der Nazis ist dann lediglich der erbärmliche Versuch, den christlichen Antisemitismus in einen „natürlichen bilogischen“ Rahmen zu setzen. Die Lutheraner hatte der Führer dabei sicher auf seiner Seite. So schrieb der lutheranische Landesbischof Martin Sasse 1938: „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. (…) In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden, der als der Deutschen Prophet [Martin Luther] im 16. Jahrhundert einst als Freund der Juden begann, der getrieben von seinem Gewissen, getrieben von den Erfahrungen und der Wirklichkeit, der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.

Doch neben dem christlichen Antisemitismus existiert auch noch der islamische Antisemitismus. Dieser fusst auf der islamischen Teilung der Gesellschaft. Der Islam kennt drei „Klassen“ von Menschen: Muslime (besitzen volle Rechte), Dhimmis (Christen, Juden, Zoroastrier, geduldete Nichtmuslime, Menschen „zweiter Klasse“), Harbis (Sowohl Atheisten, Polytheisten, als auch andere Nichtmuslime, die nicht unter islamischer Herrschaft stehen, Rechtlose). In dieser klassischen Einteilung sind Juden benachteiligte, wie alle anderen, wenn auch hier schon die Juden als „erbittertste Gegner des Glaubens“ gelten. Der heute zu Tage tretende Antisemitismus eines Ahmadinedschad hat seine Wurzeln in den 1930er Jahren. Damals exportierte der Naziradiosender „Radio Zeesen“ den christlichen Antisemitismus in den Nahen Osten. „Radio Zeesen“ verbreitete Nazipropaganda, die wie oben geschildert auf den christlichen Ressentiments beruht, in arabischer, persischer und türkischer Sprache. So wurden auch die „Protokolle der Weisen von Zion“ in der islamischen Welt populär, auf die sich auch heute noch die Terrororganisation Hamas in ihrer „Charta“ beruft. Spätestens nach der Gründung Israels hatte sich die christliche Wahnvorstellung von einer „jüdischen Weltverschwörung“ auch in der islamischen Welt durchgesetzt, in der sie bis heute als Mehrheitsmeinung überdauert, während im post-christlichen Europa sich eine neue Spielart des Antisemitismus verbreitet hat: der „Antizionismus“.

Der klassisch-christliche Antisemitismus ist in Europa praktisch nur noch bei den Hohmanns und Ratzingers zu finden, wenn diese über Tätervölker schwadronieren oder für das „Seelenheil“ der Juden beten und damit ihren eigenen Starrsinn meinen. Der neue Antisemitismus kommt ohne Antisemiten aus, wie schon der Publizist Henryk M. Broder kürzlich vor dem Innenausschuss des Bundestages anmerkte. Der Antizionist ist der Judenhasser von heute. Doch sein Objekt des Hasses ist nicht der Jude, sondern Israel, der „Staat gewordene Jude“. Auch wenn dieser „Antizionismus“ nicht mehr religiös ist, bedient er sich doch der gleichen Stereotypen und Verallgemeinerungen. Die „jüdische Weltverschwörung“ wird kurzerhand durch die „Israel-Lobby“ ersetzt. Und aus dem „Brunnenvergifter“ wird das „Besatzerregime in Palästina“. Das all diese Verallgemeinerungen und Stereotype der israelischen Realität nicht nahe kommen, bzw. dieser eklatant widersprechen, stört den Antizionisten genauso wenig, wie die jüdische Realität den Antisemiten stört.

Dazu ein paar Fakten: 75 % der Israelis sind Juden, davon 42 % aus muslimischen Ländern (oftmals Vertriebene), 20 % sind muslimische Araber, die restlichen 5 % verteilen sich auf andere Minderheiten, wie Armenier, Drusen, arabische Beduinen und andere. Desweiteren ist Israel der einzige Staat des Nahen Ostens, der demokratisch ist und die Menschenrechte garantiert. Die oft von Antizionisten vorgebrachte Behauptung, dass Israel in großem Stil die Araber vertrieben habe, ist gelinde gesagt schwachsinnig. Ein Großteil davon ging freiwillig während des Krieges von 1948 (der von den arabischen Nachbarstaaten begonnen wurde), um nicht im Weg zu sein, wenn „die Juden ins Meer getrieben“ werden. Hier wird von westlichen Antizionisten, genauso, wie von den Terrororganisation Hamas und Hisbollah, sowie Berufsantisemiten wie Ahmadinedschad ein „Rückkehrrecht“ angemahnt. Vom „Rückkehrrecht“ der aus arabischen Staaten vertriebenen Juden spricht freilich niemand, dazu sind sich Antizionisten und Antisemiten schlicht zu ähnlich.


Eine Religion des Friedens?

April 6, 2008

Oft wird behauptet, dass Islamisten ihre Gewalttaten nicht durch den Koran und die mohammedanische Lehre „legitimieren“ könnten. Dieser Film zeigt eindringlich, dass ganz und gar das Gegenteil der Fall ist: